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07.03.2020

Individuelle Schmuckurnen

Der Abschied von einen lieben Menschen soll so individuell sein wie sein Leben. Dies kann man mit einem selbst gestalteten Sarg, einer selbst gestalteten Trauerfeier mit einer Lichtbildpräsentation, welche mit der Lieblingsmusik untermalt wird, einer bestimmten Dekoration der Trauerfeier oder aber auch mit einer ganz individuell gestalteten Schmuckurne geschehen. Es kommt immer wieder vor, dass wir nach einer persönlich gestatltetn Schmuckurne gefragt werden. Durch die gute Zusammenarbeit mit vielen Schmuckurnenherstellern können wir auch hier hilfreich zu Seite stehen. Sei es ob die Urne ein Bild mit Airbrush aufgemal bekommt, welches bestimmte Situationen des Lebens wiederspiegeln oder einfach eine Schmuckurne passend zum Leben des Verstorbenen hergestellt wird. Hier möchten wir Ihnen zwie Beispiele zeigen. Zum einen eine wunderschöne handgemachte Holzurne die für einen Harley-Davidson Fahrer angefertigt wurde.

Und zum anderen eine Schmuckurne, welche ein Foto aus frühen Jahren, von einem Airbrush-Künstler auf eine Schmuckurne gezaubert wurde. Wir waren alle selbst überrascht, da das Bild wirklich in 1:1 auf die Urne gebracht wurde und somit dem Verstorbernen eine ganz individuelle Zeremonie zu Teil wurde.

Die Urne wurde nach einem Foto, welches uns die Familie zur Verfügung gestellt hat mit Airbrushtechnik auf die Urne gezaubert. Die restliche Farbgebung der Urne wure in den Farben des Motorradhelmes gestaltet. Da es sich um individuell gestaltete Schmuckurnen handelt, sollte man wissen, dass diese Schmuckurnen nicht sofort verfügbar sind und eine gewisse Zeit zur Fertigstellung benötigen. Sollten Sie auch individuelle Wünsche haben sprechen Sie uns an und wir werden versuchen Ihre Wünsche umzusetzten.


19.09.2019

Fortbildung in Düsseldorf

Am 12. September durfte unsere Mitarbeiterin Frau Alvarez Gil (Böhm) an einem sehr interessanten, vom Bestatterverband angebotenen, Workshop in Düsseldorf teilnehmen. Um zum Workshop zu gelangen ist sie umweltbewusst mit der Bahn gereist und genoß den Ausblick vom Zug auf den Kölner Dom

Der Workshop wurde vom Bestatterverband wieder einmal sehr gut organisiert und so war bei der Ankunft schon alles für die Teilnehmer vorbereit.

Der Workshop kann beginnen Arbeitspaltz für einen Tag

Bei dem Workshop ging es um ein sehr sensibles Thema. Begleitung von Familien bei Fehl- oder Totgeburt. Da man bei diesem Thema nicht gut genug vorbereitet sein kann, wollte Frau Alvarez Gil sich auch in diesem Feld weiterbilden um unsern Kunden best möglich in solch einer schwierigen Situation beizustehen. Im Workshop wurde viele Wege der Trauerbegleitung in solch einem speziellen Fall aufgezeigt und viele Möglichkeiten angesprochen. Es wurden verschiedene „Hilfsmittel“ gezeigt, die der Familie mit der Trauer helfen können.

Der Workshop wurde von Frau Birgit Rutz geleitet. Frau Rutz selbst ist Sterbe- und Trauerbegleiterin und hat sich auf die Begleitung von Familien bei Fehl- oder Sitllgeburten spezialisiert. Ihr ist es ein großes Anliegen, in einer schweren Zeit mit den Eltern gemeinsam einen gangbaren Weg zu finden. Auch liegt ihr die Fort- und Weiterbilung von Begleitern sehr am Herzen. Frau Rutz hat den sehr unterstützenswerten Verein „Hope’s Angel e.V.“ gegründet. Dieser Verein bietet Unterstütztung und Hilfe für Familien und Fachkräfte in dieser schweren Zeit an. Hier können sich nicht nur die Fachkräfte wie wir Bestatter oder Krankenhäuser hinwenden, sondern auch die betroffenen Familien. Den Link zur Homepages des Vereines setzten wir ans Ende des Blogeintrages.

Der Workshop war nicht nur wegen dem sehr wichtigem Thema sondern auch wegen dem Austausch mit bundesweiten Kollegen ein guter Fortbildungstag. Am Ende des wirklich sehr hilfreichen und interessanten Workshop wurde natürlich jedem Teilnehmer noch ein Zertifikat ausgehändigt.

Links:
Hope’s Angel e.V.


30.04.2019

Fortbildung ist wichtig

Auch in unserer Branche ist Fortbildung sehr wichtig. Aus diesem Grund hat unser Chef Andreas Böhm am vergangen Wochendene an einem Seminar vom Bundesverband Deutscher Bestatter teilgenommen.

Zum Seminar nach Düsseldorf ist Herr Böhm umweltbewusst mit dem Zug angereist.

Auf dem Weg zum Seminar Liebslingsgast

Vor Ort wurden die Teilnehmer von Dipl. Betriebswirt Patrick Jöhren im schönen Hotel Schnellenburg begrüßt. Herr Jöhren, der selbst einen Überführungsservice leitet wirkte von Anfang an sehr kompetenent und man merkte ihm die Begeisterung für das Thema die ganze Zeit über an.

Seminarhotel Schnellenburg

Den ganzen Tag durften wir neben viel Lehrreichem auch den Kontakt zu anderen lieben Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet pflegen und neue Kontakte knüpfen. Auch der Austausch mit den Kollegen hat gezeigt, dass wir als Unternehmen sehr gut aufgestellt sind und den Vergleich nicht zu scheuen brauchen. Auch wenn es doch das Ein oder Andere gibt, das wir durchaus verbessern werden und es Abläufe gibt, die weiter optimiert werden können. Da diese Änderungen aber auch Zeit bedürfen, wird es noch ein wenig dauern, bis alles umgesetzt ist. Mit den ersten Verbesserungen haben wir bereits angefangen.

Gegen 16.30 Uhr ging das sehr intensive Seminar dann zu Ende. Nach kurzer Verabschiedung ging es dann vom schönen Rheinufer dann wieder zurück zum Bahnhof und nach Speyer.

Vielen Dank an Herrn Jöhren, für die aufschlussreiche Fortbildung.


15.11.2018

Lesung der Autorengruppe LeseZeit

Am 07. November hatten wir die Autorengruppe LeseZeit zu Gast bei uns im Hause. An diesem Abend haben sieben Autoren aus ihren Werken vorgetragen.

Die Türen öffneten sich um 18.30 Uhr für alle Interessierten.  Der Eingang war festlich von zwei Fackeln beleuchtet.

Eingang Lesetisch

Die Autoren waren schon früher anwesend und haben sich mit den Räumlichkeiten vertraut gemacht.

Pünktlich um 19.00 Uhr begrüßte Andreas Böhm die Anwesenden und Autoren und wünschte allen einen spannenden und unterhaltsamen Abend. Dieser sollte sich derart gestalten, dass jeder Autor ca. 5 – 10 Minuten aus seinen Werken vortrug. Gleich zu Beginn trug Frau Fedder Gedichte aus ihrer Feder vor.

Marga Fedder

Nach den Gedichten, einer lustigen Krimi-Kurzgeschichte und der Lesung von Dr. Thum aus seinem Buch „Der Gaukler aus einer anderen Welt“, welches in Speyer zur Zeit des Dombaus spielt, wurde eine kurze Pause gemacht. In dieser wurde die Zeit genutzt sich angeregt über das bisher gehörte mit den Autoren und Anwesenden unterhalten.

Dr. Rolf Thum Mundart von Matthias Zech Pause

Nach knapp zweistündiger Kurzweil beendete dann Frau Fedder die Vorlesung mit weiteren Gedichten. Herr Andreas Böhm bedankte sich bei den Anwesenden für die große Resonanz und bei den Autoren der LeseZeit mit einem Kiwanis-Adventskalender und einigen kleineren Präsenten.

Die Autoren der LeseZeit mit Herrn Böhm

Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es noch genügend Gelegenheit sich mit den Autoren auszutauschen und die Bezugsquellen der jeweiligen Bücher herauszufinden.

Wir bedanken uns auch auf diesem Wege nochmals bei allen Anwesenden und Autoren für diesen wirklich tollen und außergewöhnlichen Abend.


23.10.2018

Rückblick zum Vortrag „Der Friedhof Speyer – Damals, heute und morgen“

Am 17. November durften wir im Rahmen unseres 60-jährigen Jubiläum den Leiter des Standesamtes und der Friedhofsverwaltung in Speyer, Herrn Hartmut Jossé in unserem Haus begrüßen.

Herr Jossé begrüßte zunächst die Teilnehmer und gab einen kleinen Ausblick auf seinen Vortrag. Er begann, wie anzunehmen, mit dem historischen Teil. Er gab einige sehr gute Informationen über die Entstehung, Bauzeit des „neuen“ Friedhofes in Speyer sowie auch wie und warum der Friedhof damals so angelegt wurde. Er brachte auch interessante Fakten zu den noch aktiven Friedhöfen in Speyer in seinem Vortrag unter. In der Zeitreise zeigte er sehr schön anhand von vielen Bildern und Zeichnungen, wie sich der Friedhof im Laufe der Jahre verändert hat.

Nach dem Ausflug in die Vergangenheit brachte Herr Jossé den Anwesenden den heutigen Friedhof näher. Er ging sehr ausführlich auf die zur Zeit verfügbaren Grabarten und deren Unterschiede ein. Auch die Kosten für die diversen Grabstätten erklärte er ausführlich. Herr Jossé nahm die Anwesenden zu einem Ausflug in Bildern über den Friedhof Speyer mit. Hier ging er auch auf die besonderen Gräber der Sinti und Roma ein und zeigte wie eine solche Grabstätte hergestellt wird. Auch auf die vorhandenen Vermächtnisgräber und die Idee der weiteren Nutzung dieser ging er ein. Sehr schön erklärte er den Wandel der Bestattungskultur in den letzten 20 – 30 Jahren.

Im Abschließenden Ausblick auf die Zukunft des Friedhofes in Speyer, stellte Herr Jossé das noch in Planung befindliche Gartengrabfeld und weitere Ideen der Stadt Speyer zur Nutzung des Friedhofes vor. Auch stellte er deutlich heraus, dass der Friedhof einer der ersten in der Umgebung war, welcher auch „naturnahe“ Bestattungsarten wie Baum- oder Baumhainbestattung anbieten konnte. Der Friedhof Speyer ist auch weiterhin im Wandel und wird sich an der künfitgen Bestattungskultur orientieren um ein zeitgemäßer Friedhof, welcher auch die Kultur der vergangen Jahre pflegt und präsentiert, als Aushängeschild der Stadt Speyer zu bleiben.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Jossé für seinen Vortrag und bei den Anwesenden für ihre Aufmerksamkeit.

Bei Fragen zum Friedhof Speyer oder Besttungsmöglichkeiten auf dem Friedhof Speyer können Sie sich auch gerne an uns wenden.

9 Blogbeiträge für Tag "FriedWald"

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