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07.04.2018

Informationsfahrt ins Krematorium am 04. Mai 2018

Im Rahmen unseres 60 jährigen Jubiläums möchten wir Sie gemeinsam mit unserem Partner, dem Krematorium Landau, am 04.05.2018 herzlich zu einer Informationsfahrt ins Krematorium Landau einladen.

Wir bekommen im Krematorium eine exklusive Führung durch das Krematorium und werden einen Einblick hinter die Kulissen eines Krematoriums bekommen. Es wird Antworten zu vielen Fragen, welche Angehörige immer wieder stellen geben und können uns ein Bild machen was alles in einem Krematorium passiert.

Im Anschluss an die Führung möchten wir Sie noch zu einer Fragerunde einladen um vielleicht noch letzte offene Fragen zu beantworten.

Wir werden gegen 16.30 Uhr bei unserem Bestattungsinstitut in der Bahnhofstrasse mit dem Bus abgeholt und auch dorthin wieder zurück gebracht. Ihnen entstehen keinerlei Kosten. Sie sollten jedoch ungefähr drei Stunden Zeit einplanen.

Um besser planen zu könen, bitten wie Sie sich bei uns anzumelden. Dies können Sie gerne persönlich bei uns im Haus oder per Telefon unter 06232-25908. Hier stehen wir Ihnen auch für weitere Informationen zur Verfügung.


15.02.2018

60 jähriges Firmenjubiläum

Am heutigen 15. Februar 2018 feiert die Firma Böhm-Kramny das 60-jährige Jubiläum. Herr Paul Kramny gründete am 15. Februar 1958 in der kleinen Pfaffengasse das Bestattungsinstitut Paul Kramny. Wie in der Chronik zu lesen ist, zog er aber schon bald in die Korngasse um.

Wir möchten diesen besonderen Tag gerne nutzen um allen, unseren Kunden, Mitarbeitern, Familien und allen, mit denen wir täglich zusammenarbeiten, Danke zu sagen. Danke für die Jahre des Vertrauens, für ein freundliches Wort, für das gute Miteinander, für den Auf- und Ausbau des Bestattungsinstituts.
Wir glauben, mit unserem Haus auf dem richtigen Weg in die Zukunft zu sein. In unseren Räumlichkeiten sind wir für die Aufgaben die kommen werden bestens gerüstet und werden immer im familiären Rahmen auf ihre Wünsche eingehen.

In diesem Jahr werden wir einige kleine aber feine Veranstaltungen ausrichten, zu denen wir Sie jetzt schon herzlich einladen. Die genauen Termine und was wir planen können Sie hier auf unsererm Blog und aus der Tagespresse erfahren.

Herzlichen Dank für ihre Treue und die gute Zusammenarbeit
Ihr familiäres Team vom
Bestattungsinstitut Böhm-Kramny

Unser heutiges Team

Rheinpfalz vom 15.02.2018

Aufnahme des Bestattungsfahrzeuges von Paul Kramny

Das erste Bestattungsfahrzeug in Speyer

unterwegs in Landau

Bestattungsfahrzeug damals noch in der Korngasse 35


30.01.2018

Die Autoren der Lesung in unserem Haus am 07. November

Wie Sie bereits erfahren haben veranstalten wir am 07. November eine Lesung mit der Autorengruppe LeseZeit. Heute möchte ich Ihnen die Autoren, welche an diesem Tag aus ihren Büchern vorlesen etwas näher bringen.

Die Autoren:

Birgit Böckli

wurde 1972 in einem kleinen Ort bei Mönchengladbach geboren, wohnt aber schon seit Anfang der Achtziger Jahre in Hockenheim.
Ihre ersten Geschichten schrieb sie bereits in der Grundschule, im Laufe der Zeit kamen Texte aus den unterschiedlichsten Genres hinzu. Im Jahr 2012 erschien ihr erster Roman, der Nordseekrimi „Friesensturm“. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe Bücher und eBooks aus ihrer Feder, unter anderem auch zwei Kinderbücher und den Kurzgeschichtenband „Und dennoch ist es Leben“, aus dem sie eine Geschichte vorlesen wird.

Gabriele Feth- Biedermann

Geboren im Mai 1954 in Mannheim. Zur Schule gegangen in die Humboldt-Grundschule. Danach Wechsel in das Elisabeth-Gymnasium in D7.
Damals schon erste Gedichte geschrieben.
Nach der mittleren Reife in einer großen Mannheimer Rechtsanwaltskanzlei den Beruf der Anwaltsgehilfin erlernt.
2004 mit dem professionellen schreiben begonnen und an Wettbewerben teilgenommen. Erster Preis für das Gedicht DIE ANNA bekommen. Bei den Räubern 77 beim Lyrik- Wettbewerb den 8. Platz belegt. Zur Zeit Arbeit an einem Gedichtband , an einem Band mit Kriminalkurzgeschichten und an dem Roman DER NEBELPARDER.

Marga Fedder

Hamburgerin, in Speyer ansässig, 50 Jahre, Kosmetik Praxis – selbständig
schreibt seit 1986, fotografiert seit 1996 verbindet ihre Lyrik mit der Fotografie.
Veröffentlichungen:
in diversen Anthologien, Fotobüchern, Zeitschriften,
Wettbewerbe: Fotografien und Gedichte
Foto – Ausstellungen (18 eigene, div. mit Gruppen)
Lesungen (eigene, div. mit Gruppen)
Mitglied Kunstvereins – Hockenheim,
Fotogruppe – Speyer
LeseZeit – Rhein-Neckar-Kreis

Marius Hornisch

wurde 1987 in Deutschland geboren. Schon früh entdeckte er das Zeichnen als seine Leidenschaft. Im Jahr 2007 schrieb er nach einigen Kurzgeschichten seinen ersten Science-Fiction-Roman. Es folgte eine Fantasy-Fan Geschichte für ein Computerspiel.
In den Jahren 2010-2013 nahm er erfolgreich an einem Schreibwettbewerb der Hochschule Mannheim teil und wurde mit dem dritten (2010), zweiten (2012) und ersten (2013) Platz prämiert.
Seit 2015 ist er Mitglied in der Rhein-Neckar Autorengemeinschaft „LeseZeit“ und bereitet die Veröffentlichung einer weiteren Kurzgeschichten-Sammlung vor. Aktuell arbeitet er an seinem zweiten Roman.
2016 hatte er seine ersten Lesungen in Ketsch, Heidelberg und Walldorf (Baden-Württemberg).
2017 veröffentlichte er seinen Roman: „Schatten der Vergangenheit“

Matthias Zech

wohnt in Speyer, geb. 1957 in Neustadt, in Hambach aufgewachsen, Studium der Katholischen Theologie in Würzburg und Paris, Pastoralreferent im Bischöflichen Ordinariat Speyer, verheiratet, drei erwachsene Kinder, Veröffentlichung: „Leewensfarwe“, Preisträger bei den Mundartwettbewerben Dannstadt, Bockenheim, Sickinger Höhe.

Rita Hausen

Rita Hausen wurde 1952 in Dernbach/ Westerwald geboren. Sie studierte Germanistik und Katholische Theologie in Bonn. Von 1981 bis 2008 war sie Lehrerin am Gymnasium. Sie schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane, lebt in Walldorf bei Heidelberg, zeitweise auch in einem abgelegenen Haus in Mecklenburg. Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern und anderen Literaturvereinigungen vor Ort.

Außerdem ist sie Kunstmalerin mit regelmäßigen Ausstellungen in der Umgebung von Walldorf.

Veröffentlichungen:
⦁ Trazom. Ein Mozartkrimi, Viaterra-Verlag, 2009
⦁ Schiller-Code. Krimi, Aavaa-Verlag, 2012
⦁ Ein ungeratener Sohn. Historische Biographie über die Jugend Friedrichs des Großen, Aavaa-Verlag, 2012
⦁ Der Fall Struensee. Historische Biographie, Romanverlag 2013
⦁ Das verschwundene Buch. Krimi, Südwestbuchverlag 2016
⦁ Theaterblut. Historischer Roman, tredition 2016
⦁ Der Notenjäger. Science Fiction, net-verlag 2018

Rolf Thum

geb. 1952 in Heidelberg, verheiratet, zwei erwachsene Töchter, Wohnort seit 1988 Hockenheim; Diplom-Mineraloge, promoviert zum Dr. rer. nat. an der Fakultät für Geowissenschaften Universität Heidelberg; einige Zeit in der Industrie und Geologischem Dienst tätig und von 1988 bis 2017 Forschungskoordinator für die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) in Baden-Württemberg; seit Oktober 2017 im „Un-Ruhestand“; eigener kleiner Verlag mit Büchern u.a. zu verschiedenen Ländern und Regionen, Mitbegründer der Gruppe LeseZeit, sehr viele (über 100) Lesungen, Vorträge, Moderationen und Auftritte bei Poetry und Science Slams.

Die Lesung beginnt um 19.00 Uhr. Einlass wird gegen 18.30 Uhr sein. Anmelden zu diesem tollen Abend können Sie sich gerne über info@boehm-kramny.de oder telefonisch unter 06232-25908


11.01.2018

Besondere Schmuckurne

Im letzten Jahr ist bei uns eine ganz besondere Überurne eingetroffen. Die handgefertigte Urne aus Holz sieht einfach gut aus. Ein ganz individueller Abschied.


14.12.2017

Schülerfragestunde in einem Speyerer Gymnasium

Im November wurde ich von einer  10ten Klasse eines Gymnasiums in Speyer in den Religionsunterricht eingeladen. Die Klasse behandelt zur Zeit im Religionsunterricht das Thema Tod. Da einige der Schüler nicht in ein Bestattungshaus gehen wollten, bin ich zu den Schülern in die Schule.

Nach einer kurzen Vorstellung, kamen wir schnell in einen tollen Dialog. Die Schüler stellten durchweg wirklich tiefgründige Fragen und waren sehr an dem Thema Bestattung und Friedhof interessiert.
Sie wollten zum Beispiel wissen, was für Möglichkeiten man hat und wie sich hierbei die Kosten darstellen. Auch sehr interessiert waren die Schüler am Thema Bestattungspflicht und Friedhofszwang. Dieses auch in Fachkreisen viel diskutierte Thema nahm einen doch nicht unerheblichen Teil der Stunde ein. Die Schüler fragten z.B. warum darf ich mein Haustier zu Hause im Garten bestatten bzw. die Urne zu Hause aufbewahren, jedoch meine Omi nicht. Dies ist auch immer wieder für einen Bestatter schwer zu verdeutlichen zumal es ja in den angrenzenden Ländern anders geregelt ist.

Nach und nach trauten sich auch die etwas ruhigeren Schüler Fragen zu stellen und so ging diese Schulstunde, recht schnell vorüber.
Am Ende der Stunde gab es immer noch weitere Fragen, welche ich dann gerne bei einem weiteren Besuch in der Schule oder bei uns im Haus beantworten werde.

Vielen Dank auch von meiner Seite an die Lehrerin, welche die Stunde und die Schüler toll vorbeireitet hat. Es macht mir immer Spaß auch den jüngeren zu erklären was ein Bestatter überhaupt so alles macht und wie vielfältig unser Beruf ist.

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